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10
2011
Was gibt es peinlicheres als Geburtstage oder Feierstunden zu vergessen? Das Jubiläum eines Kollegen? Den eigenen Hochzeitstag? In Stress und Sorgen des Alltags ist man mit den Gedanken leider oft ganz weit weg. Und dabei hat man sich geschworen, dass es nicht wieder vorkommen sollte! Doch wie kann das Problem gelöst werden?
Zunächst einmal empfielt es sich Daten zu sammeln: Geburtstage, Hochzeitstage, Feiertage, alle Jubiläen. Hat man diese Aufgabe, die sich oft als sehr schwer herausstellt, erledigt, so ist es nun an der Zeit Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Man muss nicht alles wissen! Nur die Personen, die einem besonders wichtig, sollten nun übrigbleiben. Ja, und vielleicht noch der Chef. Ihn zu vergessen, könnte auch ungemein peinlich werden.

the golden watch © by b.frahm
Jetzt geht es aber keinesfalls ans Auswendiglernen, nein, das wäre unsinnig. Zwischen den Jubiläen vergeht soviel Zeit, dass die Daten längst wieder vergessen sind, wenn es soweit ist, selbst, wenn Du mit Freude lernst. Eine andere Idee ist gefragt! Ein Kalender, in den die Daten eingetragen werden? Nein, man würde den Kalender vergessen … Irgendjemand muss Dich wachrütteln, wie morgens, wenn der Wecker unbarmherzig klingelt. Ein Notizblock im Smartphone? Das klingt schon besser. Empfehlenswert ist vor allem den Notizblock auf der Startseite anzeigen zu lassen. Viele Menschen benutzen ihr Phone ja selbst als Uhr, so erinnert ein vager Blick an das nächste Jubiläum, an den nächsten wichtigen Geburtstag. Doch nimmt man nicht mit der Zeit die Anzeige gar nicht mehr richtig wahr? Wird aus der Gewohnheit nicht bald eine Nachlässigkeit und schließlich wieder Vergesslichkeit? Ein brechtigter Einwand! Nichts ist gefährlicher als der Alltag. Für die Allerliebsten empfielt sich deshalb etwas ganz anderes: Verlass Dich nicht auf eine Methode! Schreib die Jubiläen in einen Kalender, ins Smart-Phone und, ja, und präg sie dir ein! Solch ein Aufwand, wird man sich fragen. Ach was! Schon nach kurzer Zeit wirst Du sie nicht mehr vergessen! Das sollte es dir wert sein, zumal einem dann die peinlichen Momente erspart bleiben.
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Kategorien : Jubiläen
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10
2011

Rockford
Feiern gehört zum schönen Leben einfach dazu. So gelten vor allem die Wochenend- und Feiertage als die perfekten Tage, um die Alltagssorgen, den Stress und die Probleme in gemütlicher Runde oder in aufreißender Disko-Atmosphäre wegzufeiern. Doch um auch einen guten Grund zum Feiern zu haben, sind Anlässe wie Geburtstage oder Ereignisse wie das bestandene ABI oder der Erhalt des Führerscheins recht nützlich.
Falls auch Du vorhaben solltest, in der nächsten Zeit eine eigene Geburtstagsparty schmeißen zu wollen, oder einfach nur Tipps zu diesem Thema erhalten möchtest, sind im folgenden Textverlauf ein paar wichtige Fakten und clevere Informationen für die Ausrichtung der perfekten Geburtstagsparty gegeben.
Speis und Trank
Alle Personen, die im Alter, in dem das Trinken von Alkohol legal ist, angekommen sind, erfreuen sich auf einer Geburtstagsfeier doch nur allzu gerne an alkoholischen Getränken. Eine Grundvoraussetzung für eine gelungene Feier ist also ein ausgiebiges Getränkeangebot. Doch neben Bier und eventuell härteren Drinks, sollten stets nichtalkoholische Getränke zur Auswahl bereitstehen. Cola, Fanta, Orangesaft und Wasser sind für alle Autofahrer die klassischen Getränke und dürfen deshalb auf keinen Fall fehlen.
Neben Getränken gehören auch Speisen auf den Plan: Kartoffelsalat, gebackene Baguettes und Knabbereien wie Chips und Salzstangen sind demnach die beliebtesten Snacks.
Musikalisch gewappnet
Ebenfalls ein wichtiger Bestandteil einer jeden Party ist das Musikangebot. Da Du höchstwahrscheinlich den gleichen Musikgeschmack wie deine Freunde hast, dürfte die Auswahl an Liedern nicht schwer fallen. Die diversen Songs müssen natürlich entweder in Form einer CD oder auf dem PC, welcher mit der Anlage angeschlossen ist, vorhanden sein. Apropos Anlage: Das Kofferradio aus dem letzten Strand-Urlaub reicht für eine richtige Geburtstagsfeier nicht aus. Solltest Du keine leistungsstarke Hi-Fi Anlage besitzen, lohnt sich auf jeden Fall das freundliche Nachfragen bei Bekannten und Familie – für einen Abend wird man dir mit Sicherheit gerne seine Anlage leihen.
Spaß und Erinnerung
Für Spaß wird auf Partys eigentlich schon automatisch gesorgt. Dennoch kannst Du klassische Partyspiele wie Limbo-Tanzen oder Trinkspiele wie Mensch-Ärgere-Dich-Nicht auf das Abendprogramm stellen. Wichtig ist jedoch, dass Du deinen Gästen die diversen Spiele nicht aufdrängst, sondern dich nach der Mehrheit der Gäste richtest.
Um deine Party auch in Erinnerung zu behalten, lohnt es sich außerdem eine Digital-, Videokamera oder eben das Handy griffbereit zu halten. So können die entstanden Fotos und Videos auch auf Seiten wie Youtube.de oder Flickr.de hochgeladen werden.
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Kategorien : Geburtstage
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10
2011

facebook logo © by marcopako
Die meisten Teenager sind in sozialen Netzwerken registriert – Vorreiter ist dabei Facebook. Dort treffen sich Freunde online, wenn sie aus bestimmten Gründen zum Beispiel weit entfernt wohnen und sich nicht aus den Augen verlieren wollen. In modernen Zeiten, in denen das World Wide Web und Social Networks die Kommunikation mit anderen bestimmen, musste die postalische Einladung längst in den Hintergrund treten. Es ist schneller und einfacher, Freunde mit nur einem Klick im beliebten Portal Facebook zu einer Party einzuladen. Neben privaten Nachrichten kannst du auch den Weg über eine öffentliche Einladung wählen, sodass theoretisch jeder Facebook-Nutzer damit eingeladen wird.
Doch gerade jüngste Ereignisse haben gezeigt, dass viele Teenager die Gefahren unterschätzen, die von solchen öffentlichen Feiern ausgehen können – besonders, wen man nicht für ausgebildete Leute der Security sorgen kann.
Warum sind Facebook-Partys so gefährlich?
Wenn du über Facebook zu einer öffentlichen Party einlädst, kannst du niemals genau wissen, wie viele Leute du eigentlich damit erreicht hast. Dadurch kann nicht nur ein Massenevent entstehen, woraus schließlich ein Durcheinander resultiert. Zudem ist bei solchen öffentlichen Partys unklar, welche – eventuell politischen – Gruppen deine Party nutzen könnten, um für ihre Sache zu werben. Als Veranstalter können dahin gehende Ausschreitungen auch dir zugeschrieben werden, sodass du dafür verantwortlich wärst.
Gerade wenn sich zu viele Jugendliche an einem Ort versammeln und – wie es auf Partys üblich ist – Alkohol konsumieren, sind Ordnungswidrigkeiten oder sogar Straftaten wie beispielsweise Schlägereien keine Seltenheit mehr. Sehr oft sieht sich die Polizei selbst machtlos, da sie es mit einer ungewissen Zahl an Gästen zu tun hat. Ohne eine starke Security wird es fast unmöglich sein, die Party in den Griff zu bekommen.
Immer mehr Juristen fordern deswegen, öffentliche Facebook-Partys unter das Versammlungsgesetz zu stellen. Das würde unter anderem dazu führen, dass du als Veranstalter die Party als Versammlung zunächst bei den Behörden anmelden musst. Dadurch könnte sich die Polizei gezielter auf ihren Einsatz vorbereiten.
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Kategorien : Partyprobleme